Totengedicht

Man wird kreativ, wenn man krank ist...x)

 

 


Totengedicht


Gedanken.

Voller Freude.

An Dich.

Was du gemacht hast.

Für mich.

Für uns.

Erinnerungen.

Gut aufbewahrt,

zwischen Vergessen und Bewahren.

Erinnerungen

an Dich.

An mich.

Ich kanns nicht fassen.

Du warst hier.

Für mich.

Für uns,

Alleine.

Wie ein Engel.

Ein Engel,

Der Güte.

Der Barmherzigkeit.

Der Liebe.

Der Hoffnung.

Doch auch Engel

können brechen.

Hilflos.

Mein Engel warst du.

Mein Engel bist du.

Mein Engel bleibst du.

Ich kann dir nicht sagen,

wie viel du mir bedeutest,

wie arg du mir geholfen hast.

Du hast mir Hoffnung geschenkt.

Mir gezeigt was Liebe ist.

Mich geliebt.

Mit mir geweint.

Mit mir gelacht.

Mit mir gelebt.

Dass vergess ich dir nie.

Du warst für mich da.

Für mich allein

Und für uns.

Durch dich ist mir

der Wert des Lebens klar

geworden.

Dein Wert.

Mein Wert.

Unser Wert.

Mein Leben

gleicht einem Geschenk,

einem unverwechselbarem Traum,

einer Erfüllung.

Du bist mein Leben.

Ich liebe dich.

Auch jetzt noch.

Du hast zu mir gesagt,

ich soll wieder lieben,

wieder lachen,

wieder glücklich sein.

Du verlangst so viel von mir.

Ich denke an dich und es ist,

als ob alles nur ein Traum war.

Süß, aber auch bitter.jetzt.

Ich vermisse dich.

Ich brauche dich.

Es heißt

«Wen die Götter lieben, holen sie schnell zu sich»

Ich kanns nich akzeptieren.

Wills nich,

muss aber.

Du bist weg.

Verschwunden von dieser Welt.

So plötzlich wie du gekommen bist,

mein Engel.

Was mir bleibt

sind Erinnerungen,

Wörte,

glückliche Stunden.

Abstraktes, nichts greifbares.

Ich liebe dich,

aber wie kann ich begreifen,

dass du mich auch liebtst.

Ich liebe dich und zweifel trozdem.

Mein Engel es war die schönste Zeit mit dir.

Unvergleichbar.

Wundervoll.

Süß.

Verliebt.

Mein Engel, ich liebe dich.

 

30.10.07 12:41, kommentieren

schlechtes Gedicht

Musste aber trotzdem rein

 

 

Mit all meiner Liebe


Ich träume.

Mein Leben.

Der schönste Traum meines Lebens.


Ich habe Dich gefunden.

Meinen Engel.

Mein persönliches Wunder.


Aufgetaucht, als ich nicht mehr glaubte.

Du gabst mir meinen Glauben wieder.

Zu der Liebe.

Zu der Hoffnung.

Zu der Vergebung.

Zu Dir.


Woher mein Engel kam, interessiert mich nicht.

Wohin er geht, interessiert mich.

Nimm mich mit, das ist alles was ich will.

Lass mich nicht allein.

Ich brauche Dich. Mehr als alles andre auf der Welt.


Ich glaube so sehr an Dich, an die Liebe.

Dass es schmerzt.

Gibt es Dich wirklich?

Ich bin doch nicht verrückt?


Mein Leben, ein funkelnder Juwel im Sonnenschein.

Schmetterlinge überall.

Nimm mich in den Arm, das ist alles was ich will.


Liebst Du mich.

Bestätigungen.

Der Zweifel bleibt immer.

Bin ich gut genug ?


Ich bin doch nur ein Mensch.

Du ein Engel.

Ist das fair ?


Doch Du sagst,

ich bin

Dein Engel. Dein eigener.

Wonach Du gesucht hast.


Alles was Du sagst

erfüllt mich mit

grenzenloser Liebe, grenzenlosem Glück.


Doch ich weiß nicht wohin Du gehst.

Ob Du gehst.

Widme mir einen kleinen Platz in deinem Herzen, wenn Du gehst.

Vergiss mich bitte nicht, wenn Dein Weg weitergeht.

Denn ich liebe Dich.

Ich bin doch nur ein Mensch.

Reiche ich dir aus ? Ich hoffe es doch so sehr.

Bitte, liebe mich. Für immer.


Mit all meiner Liebe

Franzi

 

30.10.07 12:40, kommentieren

Engel und Dämonin

Tara. Mein Manga fehlt dazu..! =P

 

 

Engel und Dämonin


Er kam.

Woher, das wusste sie nicht.


Die Geschichte

fing an.

Unspektakulät. Alltäglich.


Sie sah ihn

und erkannte ihn.

Er war es, den sie suchte.


Er sah sie

und wusste,

er hatte sie gefunden.


In einer Grotte,

versteckt, verborgen im Wald

stand er da und wartete. Auf sie.


Die Flügel sah sie nicht.

Weder den Schein

noch die Unendlichkeit.

Sie sah ihn. Nur ihn.

Ihre Kette sah er nicht.

Die Fesseln, die sie hielten.

Er sah sie. Nur sie.


Es durfte nicht sein.

Ein Engel und eine Dämonin.

Doch es war so.

Nazarael und Silen.

Der Engel der Barmherzigkeit und die Dämonin der Vergeltung.


Sie wussten vieles voneinander.

Sie wussten zu wenig.

Ihre Liebe war zerstörerisch.

Sie nahm, was sie forderte.

Luzifer wurde geboren.

Und er ging fort.

Wohin, das wusste sie nicht.

Sie sah ihn nie wieder.

Ihr Schmerz zerfraß sie.

Sie wurde

zur Engelstöterin.


Auch Engel können irren.

Er liebte sie. Auch jetzt noch.



 

30.10.07 12:40, kommentieren

Nebel

Nebel


Nebel,

die Schwaden des Vergessens,

halten mich gefangen.


Meine Vergangenheit.

Dunkel und vage.

Sie erdrückt mich.

Wer bin ich?


Ich irre, verzweifle, hoffe.

Kannst du mir helfen;

den Panzer meiner Erinnerung durchbrechen?

Wer bin ich?


Wörter. Formlose Gestalten. Nicht endene Schreie.

Vage und ungenau.

Bilder. Namen.

Wer war ich?


Ich fliehe, immer weiter.

Weiter. Weiter. Vor mir.

Keine Hilfe, keine Rettung.

Was habe ich getan?


30.10.07 12:39, kommentieren

Der Kuss

Der Kuss


Ein Kuss.

Flüchtig, leicht.


Er sagte,

er liebe mich;

er brauche mich.


-Gefangen im Glück

Aufgegangen im Verlangen-


Ich lächelte

und kam zu ihm.

Viele Küsse. Liebevoll; Leidenschaftlich.

Alles war gut.

Aber wer war er?


Jetzt. Jetzt?

Jetzt, hält er mich gefangen

im feurigen Kuss des Todes.

30.10.07 12:39, kommentieren

Zerstörerisch

zerstörerisch


Dunkelheit.

So samtig weich,

wie das Vergessen,

nach dem ich mich sehne.


Ich werde verfolgt.

Renne, fliehe, verzweifle.

Sie gibt nicht auf.

Sie ist immer da.

Die Schuld.


Ich wuchs auf.

Ich lernte.

Ich wurde stark.

Vollkomen.

Ein Ziel leitete mich.

Dich zu finden.

Mich befreien zu können.


Ich stand da,

umgeben von Blut.

Deinem Blut.

Und die Schuld lässt mich nicht los.


Ein Lächeln.

Endlich.

Ich hatte dich gefunden.

Angst trübte deine Augen.

Wissen die meinigen.


Wie kann etwas so Süßes so zerstörerisch sein ?


Ich renne.

Weiter.

Immer weiter.

Am Abgrund des Vergessens.

Nie nah genug hinabzusinken.

Kann ich um Vergebung bitten ?


Es heißt ich muss gut sein.

Kann ich noch gut sein ?

Kann ein Engel nicht auch böse sein ?

Ich habe getötet.

Ich bin ein Monster. Eine Killerin.

Mit einem Drang,

Vergebung zu erhalten.


30.10.07 12:39, kommentieren

Je t'aime

Für die Person, die immer für mich da ist !

 

 

Je t´aime


Zwei Personen.

Eine Groß, die andre klein.

Eine gut, die andre voller Hoffnung.


Augen, offen und herlich.

Voller Liebe, voller Verständnis.

Voller Liebe und voller Hoffnung.

Blaue Augen.


Du warst für mich da.

Heute und gestern und morgen.

Ich kann mich für so viele große Dinge

bedanken.

Aber auch für die Kleinen.

Dass du mir zuhörst, zum Beispiel.

Dass du mich lieb hast, was noch wichtiger ist.

Dass du mich so nimmst, wie ich bin.

Was am wichtigsten ist.


Danke.

Wie sagt man das?

Danke? Von Herzen? Von Franzi?

Danke.

Ein tolles Wort.

Ein Wort, das viel beschreibt.

Aber auch zu wenig.

Ich liebe dich.

Je t'aime.

 

1 Kommentar 30.10.07 12:38, kommentieren